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Ich will Musik in Stereo hören.

Sie benötigen (in der Reihenfolge der Wichtigkeit) zwei Lautsprecher, einen Verstärker, die gewünschten Quellengeräte und Kabel um alles miteinander zu verbinden.

In kleinen Räumen bieten sich sogenannte Regallautsprecher an. (=> Beispiel) Also solche, die von ihren Abmessungen her auf ein Regal passen. Dort haben sie aber eigentlich nichts zu suchen, denn ein Lautsprecher sollte immer frei stehen, nicht eingeklemmt zwichen anderen Dingen. Also lieber den Lautsprecher auf ein passendes Stativ platzieren. Wenn Sie einen schönen Platz für kleine Boxen bietet, können Sie diesen natürlich nutzen. Schließlich sind Lautsprecher Einrichtungsgegenstände, mit denen Sie leben. Sie sollten Ihnen gefallen. Sie sollten sich angenehm in den Raum integrieren. Für kleine Lautsprecher in kleinen Räumen spricht, dass sie meist nur zwei Chassis haben, welche die Abstrahlfläche bilden. In kleinen Räumen ist der Hörabstand nicht groß. Daher sollte auch die Abstrahlfläche des Lautsprechers klein sein, damit der abgestrahlte Schall noch als homogenes Feld empfunden werden kann. Nahfeldlautsprecher für den Schreibtisch beispielsweise haben spezielle Chassis, die zusammengenommen nur eine sehr kleine Abstrahlfläche bilden.

Auch in kleinen Räumen sind Standlautsprecher (=> Beispiel) oft die bessere Wahl. Der Raum sollte einen Hörabstand von zwei bis drei Metern erlauben. Bei Standlautsprechern kommt es vor, dass die Chassis über die gesamte Schallwandhöhe verteilt sind. Die abstrahlende Fläche kann dann ein Meter hoch sein. Um diese Fläche als homogenes Feld hören zu können, sollte der Hörabstand mindestens zwei Meter betragen. Bei der Auswahl der Lautsprecher entscheiden drei Dinge: Ihre Vorlieben, Ihr Gehör und vor allem Ihr Budget. Der Lautsprecher ist in der HiFi-Kette klangentscheidend. Geben Sie daher den Großteil Ihres HiFi Budgets für die Lautsprecher aus. Wählen Sie dazu den passenden Verstärker, der die Leistung besitzt, die Sie benötigen.

Eine preiswerte Alternative zu einzelnen Komponenten sind die neuen Kompaktanlagen: Verstärker mit CD Spieler, Radio, Digitalradio, Internetradio, Netzwerkspieler, USB-Anschluss und anderes in einem kompakten Gehäuse integriert (=> Beispiel).. Mein Tipp lautet daher: lieber mit preiswerter Elektronik beginnnen, damit man sich sofort die besseren Lautsprecher leisten kann.

Einzelkomponenten haben zwei wesentliche Vorteile: sie sind qualitativ hochwertiger als Kompaktgeräte und sie bieten Ihnen die bestmögliche Flexibilität. Sie können also beliebig Geräte kombinieren und ausprobieren. Die CD ist noch immer der beliebteste Tonträger, daher wird ein CD Spieler an erster Stelle stehen. Empfehlenswert sind Geräte, die Ihnen durch einen Digitaleingang die Nutzung des Digitalwandlers für andere Quellen bieten. In dem Fall ist der CD Spieler auch gleichzeitig DAC. Hier kann zum Beispiel ein Digitaldock für mobile Player angeschlossen werden. (=> Beispiel)

Oder Sie entscheiden sich für ein Gerät mit Streaming Funktion. Hier ist auch immer Internetradio integriert. Auf einen CD Spieler kann möglicherweise verzichtet werden, wenn man die CD Audio Daten damit vom PC, einer NAS oder einfach vom USB Stick abruft(=> Beispiel). Netzwerkspieler bieten Anbindung an Musikdienste wie zum Beispiel Spotify Connect. Das Internet bietet eine riesige Auswahl an Radiostationen. Wenn der Datenstrom auch komprimiert ist, so tröstet man sich mit der großen Auswahl an Sendern darüber hinweg. Bessere Qualität bietet das Kabel oder der Satelitenempfang. Der Satreceiver sollte dann aber digital über einen guten Digitalwandler angeschlossen werden. Eine sehr gute Klangqualität ist nach wie vor über UKW Radioempfang möglich. Man sollte aber über einen guten UKW Tuner verfügen. Das Digitalradio DAB+ bietet je nach Standort meist nur wenige Sender.

Wenn Sie noch Schallplatten besitzen, sollten Sie auf jeden Fall über die Anschaffung eines Plattenspielers nachdenken. Schallplatten machen Spaß und klingen gut. Das Phonosignal bedarf einer speziellen Entzerrung und Verstärkung. Das erledigt der Phonovorverstärker. Diese Geräte sind nicht in jedem Verstärker mit eingebaut. Man muss in dem Fall ein separates Gerät kaufen. (=> Beispiel)

Wenn Ihr Fernsehgerät in der Nähe der HiFi Geräte steht, sollte man über einen Universalplayer nachdenken. Das ist im Grunde genommen ein Blu-ray Spieler, der aber auch alle anderen Foramte abspielen kann, HiFi tauglich ist, und Streamingfunktionen, digitale Eingänge sowie die Möglichkeit besitzt, hochaufgelöste HD Audiodaten abzuspielen. Während sich Netzwerkspieler über Apps steuern lassen, sind Universalplayer wegen ihrer Menüführung auf einen Fernsehbildschirm angewisen. Das Display der Geräte selbst kann nur grundlegende Informationen geben. Zum intensiven Navigieren sollte man daher das onscreen Menü über ein TV Gerät nutzen (=> Beispiel).

Eine beliebte Quelle sind auch Smartphones und Tablets, die digitale Musikdaten per Funk (z.B. Bluetooth) an entsprechende Empfänger senden. Das ist zwar naheliegend, klanglich aber nicht ausreichend. Selbst wenn die Daten unkomprimiert vorliegen, müssen sie für den Übertragungsvorgang komprimiert werden.




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